Amerigo und warum es nicht in die Gänge kam

Endlich Kinder sind im Bett und wir spielen. Heute kommt Amerigo von Stefan Feld, erschienen bei Queen Games, auf den Tisch. Eine Essener Neuheit.

Schachtel auf Spiel raus. Der Spielplan ist jedesmal anders durch die verschiedenen Inselteile. Auch die Runden von denen insgesamt 5 in 7 Durchgängen gespielt werden fallen immer unterschiedlich aus. Da man die Steine in den Turm wirft. Herauskommen mal mehr und mal weniger. Allerdings ging unsere erste Partie in die Hose. Am Anfang des Spiels wirft man alle 49 Würfel in den Turm. Raus kommen in etwa 3/4 der Steine, die dann nach Farben sortiert aus das Tableau gelegt werden. Jeder Farbe ist eine andere Aktion zugeordnet. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Aktionen. Danach geht es los. Jetzt werden immer die einzelnen Farben in den Turm geworfen. Die Steine die herauskommen sind die wählbaren Aktionen. So geht es das ganze Spiel, Steine rein in den Turm und Aktion ausführen. Auf den Spielablauf gehe ich hier nicht weiter ein. Denächst seperat in einer Rezension. Ja und eigentlich sollten immer genug Steine aus dem Turm herauskommen. Nur unsere 1. Partie war ganz anders. Wir hatten nach 5 Runden mit je 7 Durchgängen nur noch 7 Steine von 49 auf dem Tableau. Wie das? Thomas schaute in den Turm und die Steine sind weg. Wo sind sie? Turm hochgehoben und siehe da, die Steine sind alle oder fast alle hinter die schiefe Ebene gefallen. Da hatten wir nämlich nicht richtig die schiefe Ebene gefallen. Wir hatten am Ende des Spiels nur um die 33 Punkte. Und wir fragten uns noch warum gibt es Chips auf denen 50/100/150 Punkte steht wo man doch nicht mal über 50 kommt. Aber nach dem wir die schiefe Ebene vom Turm richtig eingehängt hatten und das Spiel nochmal gespielt hatten verstanden wir auch, dass man mehrPunkte bekommen kann und das man viel mehr Aktionen zur Verfügung hat und auch auf dem Tableau waren mehr Steine.

Amerigo während des Spiels.

Hinten Links ist der Turm.
Links ist das Tableau mit den Aktionssteinen.

Rechts hinten die Inselwelt.

Im Vordergrund ein Spielertableau.

Merke:

Wenn Teile in einem Spiel zusammengebaut werden müssen, sollte man immer eine gewisse Sorgfalt an den Tag legen.

Sonst schaut man schon mal dumm aus der Wäsche :-)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Aktualisierungen:

Statistik und Unsere Crowdfunding Spiele aktualisiert 11.03.2018

neues Crowdfundingprojekt 15.04.2017

 

 

 

 

Nachruf! 02.12.2011